«easyzone ist für uns eine ideale Ergänzung, die ähnliche Mentalität wird uns die Integration in die Init7 Gruppe erleichtern», sagt Fredy Künzler, CEO von Init7
Bis anhin wurden Dienstleistungen von easyzone durch die Firma “Littlebit IT Services AG” ausgeführt. Easyzone selbst beschäftigt keine Mitarbeiter. Support und Dienstleistungen werden neu durch init7 erbracht. Für bestehende Kunden soll sich nichts ändern. Profitieren können diese jedoch durch den Backbone von init7 was bessere Performance (z.B. Akamai und Netflix Cache Server) mit sich bringen soll.
Mit der übermahne verfügt init7 nun über Know How im IP-TV Markt. Diese möchte init7 weiter ausbauen. Es bleibt jedoch offen ob auch init7 Kunden (mit z.B. Fiber7) zukünftig von optionalen IPTV profitieren können.
Quelle: Medienmitteilung (PDF)
]]>Ab sofort erhältlich: «Internet 50» – das neue Angebot für Kupfer-Kunden, die ausschliesslich schnell surfen wollen http://t.co/SAo5gIx7M7
— Swisscom Medienteam (@Swisscom_Medien) August 24, 2015
Doch auch Init7 hat sein, bereits Anfang Monat bekannt gewordenes, «FTTH.50» Abonnement lanciert. Das Angebot kostet gleich viel wie das grössere Angebot, genannt Fiber7, womit 1000 Mbit/s Up- und Download möglich sind. Das neue Angebot wird auf der
Swisscom-BBCS-Infrastruktur (Broadband Connectivity Service) betrieben und ist somit überall dort verfügbar wo auch Swisscom FTTH anbietet.
#Fiber7 hat eine kleine Schwester: FTTH.50. Glasfaser mit 50/50Mbps gibts dort, wo Fiber7 noch nicht verfügbar ist. https://t.co/ehkLeX7wzF
— Fiber7. No Limits. (@fiber7_ch) August 25, 2015
Mit monatlichen CHF 64.75 (CHF 777 im Jahr) ist das Angebot von Init7, verglichen mit Swisscom, günstiger als die Konkurrenz. Zudem ist die Verbindungsgeschwindigkeit symmetrisch und es besteht eine frei Routerwahl.
Nochmals kurz im Vergleich:
Quelle: Medienmitteilung (PDF) und Twitter
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Bild: Ookla Speedtest / @Bloostix
Schon seit mehr als einem Jahr bietet Init7 mit Fiber7 ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Für CHF 777 pro Jahr erhält der Kunde eine Symmetrische Gigabit Anbindung. Einen Routerzwang gibt es nicht. Auch erhält jeder Kunde ein /48 IPv6 Netz.
Verfügbarkeit Fiber7: Adliswil, Basel, Bern, Dübendorf, Frauenfeld, Genf, Herisau, Herrliberg, Kloten, Köniz, Küsnacht ZH, Meilen, Pratteln, Schlieren, St. Gallen, Uster, Wabern BE, Winterthur, Zürich und Zug.
Basierend auf der BBCS-F Plattform (Swisscom) möchte Init7 in Zukunft auch FTTH Kunden ausserhalb des momentanen Versorgungsgebiets erreichen. Init7 profitiert dabei vom FTTH-Ausbau der Swisscom und kann deren Infrastruktur benutzen. Wie man aus einem Tweet entnehmen kann sind symmetrische 50Mbps geplant.
Betatester können sich angeblich via Bestellformular melden. Der offizielle Launch soll in zwei bis drei Wochen erfolgen. Das neue FTTH-Angebot soll, gleich wie Fiber7, ebenfalls CHF 777 im Jahr kosten. Gleichviel kostet das momentan vorhandene Angebot mit einer Bandbreite von 60 Mbps. Die bestehenden Angebote sind jedoch nur auf dem ewz.zürinet sowie dem Glasfasernetzwerk der Stadtwerke Winterthur verfügbar.
]]>Die Sendung gibt es als AAC und MP3 zum Download (Dauer: 46 Minuten). Die Sendung “Digital” wird jede Woche am Dienstag ausgestrahlt. Mindestens zu zweit Diskutiert der Radio über Digitale Neuigkeiten und hilft bei Problemlösungen.
]]>Damit Swisscom ihr Netz kostenlos mit anderen verbindet, verlangt sie, dass das Daten-Austausch-Verhältnis nicht mehr als 2:1 beträgt. [..] Auch Cablecom verlangt für die kostenlose Netzverbindung ein Datenverhältnis von maximal 3:1. – NZZ, Marco Metzler
Betroffen sind zumeist nicht nur Endkunden sondern auch kleinere Provider deren Peering mit grösseren Providern eingeschränkt wird. Die in Winterthur ansässige Firma Init7 hat dies selbst erlebt. «Die Swisscom hat unvermittelt einseitig die Kapazität reduziert und uns unfreundlicherweise nicht einmal gewarnt», meint Fredy Künzler (CEO).
Die NZZ hat diesbezüglich einen Lesenswerten Artikel geschrieben.
]]>@vbserver durchaus, Cablecom weiss das auch, will aber nicht upgraden. Bitte dort Ticket aufmachen.
— Init7 (AS13030) (@init7) April 14, 2015
Zum Feierabend noch einen #Peering Traffic Graphen… wir nehmen Wetten entgegen, welches Netz es betrifft. #fail pic.twitter.com/EkMXZeWilX
— Fredy Kuenzler (@kuenzler) April 16, 2015
Auch andere User scheinen sich über fehlende Kapazität zu ärgern. So auch die Firma UNAXUS (Internet Group GmbH) und Telecom-Experte Ralf Beyeler.
@upcch_care Warum verschlampt die Cablecom den Netzausbau und baut die überlasteten Internetknoten nicht aus? #cablecom #ausfall #peering
— UNAXUS-NET (@unaxus_net) April 15, 2015
Vielleicht kann @upcch_media etwas dazu sagen. Wo liegt das Problem, dass Kapazität nicht ausgebaut wird. @vbserver https://t.co/rjWB9dwDwC
— Ralf Beyeler (@ralfbeyeler) April 16, 2015
Auf Twitter hat sich upc cablecom bis jetzt nicht geäussert. Weitere Infos sind nicht bekannt.
// Update 23.04.2015
Mitteilung, Mediensprecher:
]]>Guten Tag Herr Ritzmann
Danke für Ihre Anfrage. Gerne nehmen wir wie folgt dazu Stellung: Jeder Provider, welcher eine Zusammenschaltung der Netze (Peering) anbietet, hat bestimmte technische und ökonomische Bedingungen. Die Peering Policy von Liberty Global ist, inklusive der technischen und ökonomischen Bedingungen, öffentlich einsehbar (Link). Für welches technische und ökonomische Modell Init7 sich entscheidet und bei welchem Provider sie dies tut, liegt ganz alleine bei Init7.
Freundliche Grüsse
Bernard Strapp
Wir haben uns übrigens die Mühe gemacht, eine Offerte bei der Deutschen Telekom anzufordern: diese kam mit 3-wöchiger Verspätung, entsprach nicht der angefragten Leistung und war last but not least mehr als doppelt so teuer als jene von Telia. Dazu kommt, dass der Preis pro Mbit/s nicht etwa degressiv war (je mehr man kauft, desto tiefer wird der Stückpreis), sondern progressiv (!), also je mehr man kauft, desto noch teurer wird der Stückpreis. So ein Preismodell haben wir in der 15-jährigen Geschichte von Init7 noch nie erlebt. – Init7
Init7 zeigt anhand einer Test-Webseite wie sich das auswirkt. Nebst einem Direktem Vergleich werden auch Technische Details aus Sicht eines Internet Service Providers erläutert.
Zur Webseite: netzneutral.init7.net
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